
Wahrheit. Fiktion. Inspiration.
Meine Worte entstehen aus Erleben, Beobachten und dem, was im Menschsein zwischen den Zeilen passiert. Es geht um Verbindung, Mut, Verlust, Nähe, Rückzug, Sehnsucht und die manchmal ziemlich unbequeme Kunst, sich immer und immer wieder dafür zu entscheiden, sich selbst nicht zu verlassen. Manche Texte sind persönlich, manche erfunden, manche irgendwo dazwischen. Alle suchen nach dem, was wahr ist.
Ich schreibe, um rein- und wieder rauszuzoomen. In den kleinen Moment, der gerade alles ist. Und wieder hinaus auf das größere Bild aus Körper, Prägung, Beziehung, Symbolik, Seele und dem ganz normalen Menschsein. Denn vieles, was sich persönlich, chaotisch oder zufällig anfühlt, bekommt eine andere Bedeutung, sobald der Zusammenhang sichtbar wird. Geschriebenes ist mein Blick auf genau diese Zwischenräume – damit du dein eigenes Leben vielleicht an einer Stelle anders siehst als fünf Minuten vorher.









































