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Wo Selbstachtung zu leise ist,
werden Symptome lauter.

Körperliche Symptome entstehen nicht über Nacht.

Sie wachsen leise.

In den Momenten, in denen wir sagen:

„Mir geht’s gut.“

„Passt schon.“

„Ich mach das schon.“

Während die innere Wahrheit eine andere ist.

Und wir uns noch mehr anstrengen,

um das Gegenteil zu beweisen.

Vor allem uns selbst.​

Wir geben.

Funktionieren.

Halten alles zusammen.

Und übergehen uns dabei immer wieder selbst.

Etwas in uns bleibt ungesehen.

Jahrelang verlässlich sein.

Jahrelang stark sein.

Jahrelang durchhalten.

Dein Körper macht das alles mit.

Geduldig.

Loyal.

Und wartet darauf,

dass du dich erinnerst,

dass du selbst auch noch da bist.

Dass Zuwendung

nicht nur nach außen fließt,

sondern auch in deines Inneres.

Dein Körper beginnt, dieses Ungleichgewicht sichtbar zu machen.

Was strafend wirkt, ist Erinnerung an deine Selbstachtung.

Daran, dir selbst mit derselben Hingabe zu begegnen,

die du so selbstverständlich nach außen geben.

An andere.

Innere Balance beginnt dort,

wo du selbst die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnimmst –

die, die du jahrelang übergangen hast.

Dein Lebensweg folgt deinem Seelenplan – deiner inneren Stimmigkeit,

deinen Bedürfnissen,

dich und deine Bedürfnisse zu leben.

Er zeigt sich als stummes Wollen,

als innere Bewegung, die manchmal stockt,

die bleibt, auch wenn sie nicht gelebt wird.

Wird Intuition übergangen, nicht gewählt,

dann meldet sich der Körper.

Es beginnt leise.

Ein flaues Gefühl im Magen, das sich zusammenzieht.

Eine Spannung, die sich festsetzt.

Ein Nacken, der nicht mehr weich wird.

Schultern, die tragen, bis der Schmerz normal erscheint.

Was lange übergangen wird, wird chronisch.

Schleichend.

Verantwortung und Pflicht sind wichtig.

Problematisch wird es dann,

wo Verantwortung zu Überverantwortung wird

und das ständige dich-selbst-Übergehen zur Gewohnheit wird.

Immer mehr tragen.

Immer mehr halten.

Immer weniger bei sich selbst sein.

Symptome entstehen in den Momenten,

in denen Schweigen sicherer war,

als für dich selbst einzustehen.

In denen du gelernt hast, deine Wildheit zu zähmen,

deine Lautstärke zu drosseln,

dein Licht zu dimmen,

dein kreatives Chaos zu verstecken –

um dazuzugehören.

Was wir innerlich zurückhalten, verschwindet nicht.

Die unbewusste Haltung formt über Jahre

innere Spannung und Symptome.

Was seelisch nicht gelebt werden darf,

zeigt sich als körperlicher Ausdruck.

Körperliche Symptome zeigen, dass es Zeit ist,

sich selbst wieder zu leben.

Dein Körper ruft f ü r dich nach R a u m.

Nach Innehalten.

Nach Ankommen.

Nicht mehr funktionieren.

Nicht mehr zusammenreißen.

Dein Körper macht all das mit.

Loyal.

Geduldig.

Lange.

Bis er dir durch Symptome zeigt:

So kannst du nicht mehr weitermachen.

Es ist jetzt Zeit, dir selbst Raum zu geben.

Mit dir selbst ehrlich zu werden.

Mit dem, was du in dir wahrnimmst.

Mit dem, was du brauchst.

Wo hast du gelernt, dass es deine Aufgabe ist, alles zu halten?

Was befürchtest du, würde geschehen, wenn du es nicht mehr tätest?

Das hier ist der Punkt,

an dem du nicht mehr so weitermachen willst wie bisher.

Es reicht! 

Grenzen früher spüren, sich nicht mehr übergehen.

Nicht dazugehören um den Preis, sich selbst zu verraten.

Handeln nicht mehr aus Pflichtgefühl, sondern aus innerer Stimmigkeit.

Dort, wo du dir selbst wieder Raum gibst, entsteht Selbstachtung.

Daraus wächst Wahrhaftigkeit.

Sie zeigt sich im Alltag.

Spürbare Lebendigkeit.

Leichtigkeit.

Astrologie

Lass uns am Anfang beginnen

Alles ist verbunden – physikalisch

Wenn wir von „alles ist verbunden“ sprechen, ist das kein Glaubenssatz.

Es ist eine Beschreibung von Realität.

 

1. Materie ist fast vollständig leerer Raum

Ein Atom besteht aus:

  • einem Atomkern (Protonen & Neutronen)

  • einer Elektronenhülle

Der entscheidende Punkt: Über 99,999 % eines Atoms ist leerer Raum.

Wäre ein Atom so groß wie ein Fußballstadion, wäre der Kern ein Stecknadelkopf in der Mitte.

Das bedeutet:

Das, was wir als „fest“ erleben – Körper, Tisch, Haut – ist keine feste Substanz,

sondern stabile Schwingung in leerem Raum.

Also ist Materie organisierte Bewegung.

​​

2. Schwingung heißt: Information + Frequenz

Jedes Teilchen schwingt. Jede Zelle sendet elektrische und magnetische Signale.

Das ist keine nette Metapher. Das ist messbar.

  • Nervenzellen arbeiten elektrisch

  • Muskeln arbeiten elektrisch

  • das Herz arbeitet elektrisch und magnetisch

Der menschliche Körper ist kein Objekt.

Er ist ein elektromagnetisches System.

 

3. Das Herz als Resonanzfeld (messbar)

Das Herz erzeugt das stärkste elektromagnetische Feld im Körper.

Fakten aus der Neurokardiologie Forschung:

  • Das elektrische Feld des Herzens ist ca. 60-mal stärker als das des Gehirns

  • Das magnetische Feld ist ca. 100-mal stärker

  • Dieses Feld ist bis zu mehrere Meter außerhalb des Körpers messbar​​

Das heißt: Dein innerer Zustand endet nicht an deiner Haut.

 

 

4. Was Resonanz wirklich ist

Resonanz bedeutet nicht: „Du ziehst an, was du denkst.“

Resonanz bedeutet: Systeme mit ähnlicher Frequenz beeinflussen sich gegenseitig leichter.

Beispiele aus der Physik:

  • Zwei Stimmgabeln: schlägt man eine an, beginnt die andere mitzuschwingen

  • Brücken können einstürzen, wenn Wind eine passende Frequenz trifft

  • In der Medizin: MRT funktioniert über Resonanz

Resonanz ist ein physikalisches Kopplungsphänomen.

5. Innen und Außen

Die Natur deines Nervensystem ist durch die Neurozeption ständig am Abgleichen:

  • Was ist in mir?

  • Was ist im Feld?

  • Was passt zusammen?

  • Was erzeugt Spannung?

Wenn in dir ein innerer Druck, eine nicht gelebte Durchsetzung,

eine unterdrückte Vorwärtsenergie vorhanden ist,

dann ist dein System auf diese Frequenz eingestellt.

 

Dann fällt dir im Außen genau das auf:

  • der Hund, der aggressiv bellt

  • das Kind, das drängelt

  • der Mensch, der zu nah auffährt

Eine ähnliche Aktivierungsfrequenz.

Resonanz heißt: Das Nervensystem reagiert schneller als der Verstand.

6. Vom Resonanzfeld zur Entzündung

Was passiert dann im Körper?

Bei dauerhafter Aktivierung ohne Handlung:

  • Stresshormone bleiben erhöht

  • das Immunsystem bleibt wachsam

  • entzündliche Prozesse werden begünstigt

Dein System bereit ist zu handeln, aber die Handlung bleibt aus.

Entzündung ist oft: biologisch gespeicherte Bereitschaft.​​

 

 

7. Warum das Leben diese Situationen bringt

Das Leben „testet“ nicht - es spiegelt.

Es bringt dir Situationen, in denen genau diese Qualität sichtbar wird:

  • Ungeduld

  • Druck

  • Hitze

  • Grenzüberschreitung

  • Vorwärtsdrang

Symbolisch. Ganz konkret.

Weil Entwicklung durch Einsicht angestoßen wird, und Erfahrung im Alltag verkörpert wird.

8. Ein systemisches Schauen, was spirituell wirkt:

  • Der Mensch ist ein Resonanzfeld

  • Der Körper ist ein Schwingungssystem

  • Innen und Außen sind funktional gekoppelt

  • Entzündungen entstehen nicht isoliert

  • Leben zeigt, was integriert werden will

 

Astrologie

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