top of page
bilder.com.jpg

Every transformation begins
with me getting tired
of my own bullshit.

Astrologie
image.png
bilder.com-8.jpg

Erst war Hoffnung mein Motor,
dann Erfahrung.

A bisl was vo mir

Dorfkind, barfuß, viel draußen, lebendig, ungebremst.
Ich kam dann heim, wenn es dunkel wurde.

Ich spielte mit Jungs, wild und frei.
Spielplätze, Straße, Natur.

Dann kam ich ins System

Schule. Anpassung. Leistung. Machte mich eng.
Ich rutschte in die Welt der Betriebswirtschaft.
Nicht, weil sie mein Herz hat höher schlagen lassen,
ich wusste mit 11 Jahren halt einfach nicht, was ich gut konnte oder wollte.
Ich begann systematisch zu funktionieren. Durchzuhalten. Mich anzupassen.
Ich dachte, das sei normal. Sah es auch bei allen anderen.
Macht einfach mit und hoffte, dass Zufriedenheit irgendwann zum Fenster rein winkt. Vielleicht kennst du das?

Jahre später wählte ich im Studium immerhin bewusst Projektmanagement.

Denn ich liebte es schon immer Muster und Strukturen zu erkennen und dann etwas zu vereinfachen und systematiseren das dann Freiheit bringt.

Und schließlich Change Management, denn ich wollte das Menschsein tiefer verstehen.

Warum wir tun, was wir gerne tun. Und was wir ungern tun – und es trotzdem nicht lassen.

Stärkentests begleiteten mich lange, sie faszinierten mich sehr.
Gleichzeitig zu ungenau, zu isoliert, zu weit weg vom tatsächlichen Alltagserleben.
Es blieb immer dieses Gefühl: Zusammenhänge und das große Ganze fehlen.

Hochfunktional wurde meine zweite Haut,
sie hielt vor allem alles andere zusammen.
Und für mich, war darunter kaum noch Luft.
Kein Raum, kein Platz für das, wer  i c h  wirklich bin.
Innere Sinnlosigkeit bei äußerer Schein-Stimmigkeit.
Diese zweite Haut wurde mit der Zeit noch enger.

Persönlichkeitsentwicklung war der verzeifelte Versuch einen Ausweg zu finden.

Für mich war es verkleidetet Selbstoptimierung. Mindset-Arbeit. Erkenntnissucht.
Dadurch kam nicht wirklich etwas in Bewegung. Nichts, was länger verändert blieb.
Stattdessen, lud ich immer selbst noch mehr auf und hoffte das es leichter wird.
Ich wurde müde davon, so verdammt müde.

Dann der Einschnitt: Burnout, depressive Phase.
Das was ich zu lange getragen hatte,
konnte ich nicht mehr tragen und
auch nicht mehr  e r t r a g e n.
Komplette Erschöpfung. Orientierungslosigkeit. Innere Unruhe.
Mein Körper machte mir unmissverständlich klar:
Anpassung, Leistung, Härte, Disziplin – ist kein tragfähiges Konzept.

Was sich veränderte

Als sich diese zweite Haut achtsam begann zu lösen,
kam etwas zurück, das ich lange nicht mehr kannte.
Bewegung. Wahrhaftigkeit. Leichtigkeit. Weichheit.
Ich hörte auf, mich weiter zu korrigieren,
und begann, mich mir selbst zuzuwenden.
Meiner Stimmigkeit.
Meinen Körpersignalen.

Ich erkannte, dass meine körperlichen Symptome, das was mich nervte, triggerte meine ehrlichsten und präzisesten Hinweisgeber sind, die auf meine fehlende Stimmigkeit hinwiesen.

Ich lernte und verlernte.

Ich begann, mich nach meinem eigenen Rhythmus auszurichten.

Und kam wieder in meine Spur, meinen Alltag gestaltete gelassener.
Anfangs war es ungewohnt.
Es war fremd, mir selbst zu vertrauen. Ich blieb dran:
Erst war die Hoffnung mein Motor, dann meine Erfahrungen.

 

Heute vertraue ich

Die Radix gibt mir Orientierung. Mein Körper gibt Rückmeldung. Alltag und Begegnungen machen sichtbar, wo etwas stimmig ist, wo es hakt. Ich vertraue meinem Rosemarie-Triebenbacher-Rhythmus – und zuverlässig dem, was mein Leben mir längst zeigt.

Aus Einzelteilen wird Zusammenhang

Heute sehe ich nicht mehr fünf getrennte Probleme, wenn sich Körper, Konflikte, Bedürfnisse, Prägungen und wiederkehrende Situationen gleichzeitig melden. Ich erkenne schneller, was davon zusammengehört. Genau das gebe ich weiter: einen Blick, der Ordnung in das bringt, was vorher wie lauter einzelne Baustellen wirkte. Nicht noch mehr Wissen über dich, sondern Zusammenhang, Orientierung und eine Richtung, mit der du im echten Leben etwas anfangen kannst. Und wenn diese losen Enden zusammenfinden, passiert etwas, das ich immer wieder liebe: Es wird ruhiger. Nicht weil plötzlich alles gelöst ist, sondern weil du endlich weißt, worum es eigentlich geht.

Der Sinn von Heilung ist lebendiges Leben

Es kann nicht darum gehen, sich für den Rest seines Lebens selbst zu bearbeiten. Irgendwann ist genug verstanden, genug angeschaut, genug sortiert. Dann darf die Aufmerksamkeit wieder dahin zurück, wo sie hingehört: ins Leben.
In Beziehungen. In Freude. In Arbeit. In Langeweile. In Sex. In Bewegung. In Sonntage, an denen einfach überhaupt nichts Weltbewegendes passiert.
Begleitung ist für mich deshalb eine Brücke. Sie soll dich nicht dauerhaft mit dir selbst beschäftigen, sondern dich irgendwann so gut mit dir verbinden, dass du wieder losgehst und dein Leben lebst.

Was meine Augen lebendig glitzern lässt

  • kleine unscheinbare besondere Alltagsmomente

  • ausschlafen und in den Tag hineinleben

  • ausgelassen laut lachen, bis mir die Tränen kommen

  • Gespräche, die ein bisschen zu tief und lange gehen

  • Alltag im Einklang mit meinem Menstruationszyklus

  • bewegen und tanzen, weil mein Körper gerade will

  • ​Haus Ravenclaw - warte aber noch auf meine Eule
  • Muster erkannt und das Uhh-JA-Endlich-ändert-sichs-Grinsen
  • Ich hab ne Gefühlsschreibstärke: Ich, ungeschminkt

bilder.com-5.jpg

Healing also means taking responsibility
for the role you play in your own suffering.

Was mich berührt​

​​

"Zu sein heißt wahrgenommen zu werden. Nur durch die Augen eines anderen ist es uns möglich uns selbst zu erkennen. Das Wesen unseres unsterblichen Lebens liegt in den Konsequenzen unserer Worte und Taten, die uns überdauern und sich fortsetzten. […] Mit jedem Verbrechen und jeder Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft."

bilder.com.png
logo_white_transparent_same_size_edited_

Was dich wirklich trägt

Ein Baum wächst immer in zwei Richtungen gleichzeitg. Während Stamm, Krone und Äste sichtbar werden, wächst gleichzeitig das, was kaum jemand sieht: die Wurzeln.

Genauso ist es mit deiner Entwicklung.

Du kannst im Außen wahnsinnig viel verändern: Verhalten, Routinen, Kommunikation, Auftreten, Entscheidungen, Leistung, Beziehungen, Job, Tempo, Grenzen. Wenn die Identität im inneren nicht mitwächst, bleibt vieles trotzdem wackelig. Dann sieht es vielleicht anders aus – fühlt sich aber noch immer nicht wirklich nach dir an und es bleibt anstrengend.

Meine Erfahrung ist eine andere: Wenn innen etwas wirklich Wurzeln schlägt, zieht das Außen oft ganz selbstverständlich nach. Du verhältst dich anders, ohne dich ständig daran erinnern zu müssen. Du setzt Grenzen früher. Du entscheidest klarer. Du reagierst stimmiger. Du suchst dir andere Umfelder. Andere Menschen. Andere Aufgaben. Andere Formen von wohltuender Nähe, Arbeit, Ruhe, Ausdruck.

Weil du alte Versionen innerlich bewusst und würdevoll transformiert und integriert hast, die ausgedient haben. Das ist der Punkt, an dem Veränderung nicht mehr aufgesetzt wirkt, sondern dich spürbar und zuverlässig trägt, auch wenn das Leben stürmischer wird, du bist in dir verwurzelt.

Ich will etwas wirklich durchdringen

Schon sehr früh wollte ich verstehen, warum Menschen tun, was sie tun oder nicht tun.

  • Warum wir uns anpassen, obwohl es uns nicht guttut.

  • Warum wir Dinge wiederholen, obwohl wir längst merken, dass sie uns Kraft kosten.

  • Warum wir manchmal genau das tun, von dem wir eigentlich wissen: Das bin ich doch gar nicht.

 

Ein Teil davon war nie nur Neugier.

Ich selbst habe Erfahrungen, die prägende Spuren hinterlassen haben. Ich kenne Schutz, Anpassung, Funktionieren und dieses merkwürdige Gefühl, irgendwann nicht mehr genau zu wissen, was eigentlich wirklich zu mir gehört und was ich mir unterwegs angewöhnt habe, um klarzukommen.

 

Und deswegen ich habe meinen eigenen Scheiß angeschaut.

Nicht aus Selbstoptimierungswahn. Nicht, um mich noch effizienter auseinanderzunehmen. Sondern weil ich irgendwann keinen Bock mehr darauf hatte, Dinge weiterzutragen, die mir längst nicht mehr entsprochen haben. Genau daraus ist mein Weg entstanden.

  • Immer wieder näher zu mir.

  • Feiner unterscheiden.

  • Mehr verlernen.

  • Mehr verkörpern, was ich bin.

  • Mehr von dem leben, was ohnehin schon immer da ist.

 

Und genau deshalb ist mir diese Arbeit so wichtig.

Für Menschen, die genau wissen, dass ihr Vergangenheit und Geschichte sie geprägt haben – und die geanu deswegen  n i c h t  bereit mehr sind, sie unbewusst weiterzuleben.

  • Nicht in der nächsten Beziehung.

  • Nicht im eigenen Alltag.

  • Nicht mit den eigenen Kindern.

  • Nicht in dem Leben, das eigentlich längst mehr nach ihnen aussehen dürfte.

  • Die innerlich klar sagen "Okay. Das war meine Geschichte. Aber sie bestimmt nicht mehr, wie ich heute weiterlebe."

 

Das ist sanftmutig.

sanft genug, auch dort bei dir zu bleiben, wo du dich einmal machtlos gefühlt hast.

mutig genug, heute wieder selbst zu entscheiden, wie es weitergeht.

bilder.com-7.jpg

Humor, ist essenziell

bilder.com-7.jpg
IMG_1246.jpg
IMG_2185.jpg
IMG_2073.jpg
IMG_2642.jpg
862A1007-FB03-49D2-B2D4-21A0FBB1F70E.PNG

"Ich werde dich nicht retten,

denn du bist nicht machtlos.

Ich werde dich nicht reparieren,

denn du bist nicht gebrochen.


Ich werde dich nicht heilen,

denn ich sehe dich, in deiner Ganzheit.


Ich werde mit dir durch die Dunkelheit gehen,

während du dich an dein Licht erinnerst."

Gebet einer Medizinfrau

bilder.com.jpg
bilder.com.jpg
bilder.com.png

Wenn du beim Lesen nicht nur mich besser kennengelernt hast, sondern dich an ein paar Stellen selbst wiedergefunden hast, dann schau dir an, wie wir zusammenarbeiten können.
Du musst nicht schon wissen, welcher Weg der richtige ist. Du darfst nur ehrlich merken, was du gerade brauchst: klare Orientierung – oder einen Raum, in dem aus Verstehen neue Erfahrung wird.

image-5.jpeg
bottom of page