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#44 Du bist nicht allein

  • Autorenbild: Rosemarie
    Rosemarie
  • 25. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Jan.


Es sind Dami Charfs Worte.

Und auch zu-fucking-tiefst meine Worte.

Gänsehaut-Worte.

Würde-Worte.

Liebe-Worte.


Dies ist mein Warum

Ich tue, was ich tue,

weil ich glaube, dass wir uns gegenseitig ins Licht helfen können –

nicht durch Perfektion oder Diskussionen, sondern durch Nähe.

Ich habe vieles mühsam gelernt.

Und ich möchte, dass du es schneller begreifst als ich.

Ich liebe Menschen –

auch wenn ich dabei oft verletzt wurde.

Ich bin unverbesserlich, was das angeht.

Ich werfe mein Herz immer wieder in den Ring.

Wenn du das hier liest, dann vielleicht,

weil du – genau wie ich – mehr willst als bloß zu funktionieren.

Weil du dich erinnerst,

dass da irgendwo in dir ein Leuchten ist,

das – trotz allem – nie ganz erloschen ist.


Für alle, die sich anders fühlen

Dies geht an dich.

An alle, die sich anders fühlen.

An alle, die schon mehr erlebt haben, als ein Mensch erleben sollte.

An alle einsamen Wölfe.

An alle Aliens in dieser Welt.

An alle, die denken: Das müssten wir doch besser hinbekommen.

Und an die,

die trotz allem immer noch die Schönheit sehen:

eine Blume am Straßenrand,

eine Wolke,

eine Stimme,

die berührt.


Wir sind dein Clan

Wir sind dein Clan.

Wir sind dein Rudel.

Wir sind deine Herde.

Wir sind da.

Für alle,

die ihre Energie darauf verwenden müssen,

ihre Wunden zu heilen,

ihren Weg zu finden

– zwischen all den Irrwegen.

Für alle, die mehr wollen als Überleben.

Mehr als Arbeiten.

Mehr als Funktionieren.

Für alle, die noch an Liebe glauben.

An das Leben.

An die Möglichkeit von Freude,

auch nach all dem Schmerz.


Heilung ist möglich

Ich glaube daran,

dass Heilung nicht nur individuell ist,

sondern kollektiv sein muss. Wie kann Heilung und Glück wirklich sein, wenn dein Nachbar leidet?

Dass wir alle Teil eines großen Ganzen sind –

und wenn einer von uns heilt,

dann heilt ein Stück des von uns allen.

Heilung hat einen Welleneffekt, genau wie Schmerz.

Wir wissen, wie es ist, verletzt zu sein.

Wie es ist, zu schreien, ohne einen Ton von uns zu geben.

Wie es ist, stark zu sein, obwohl man sich nur nach Schutz sehnt.

Aber wir sind viele.

Und wir beginnen, uns zu erkennen.

Nicht als Opfer.

Sondern als Menschen, die wissen, wie man Mitgefühl lernt.


Was ich dir sagen will

Hab Geduld mit dir.

Sprich freundlich mit dir –

auch wenn du’s nicht fühlst.

Gib dir Zeit.

Und wenn du fällst,

schau dich um –

dein Rudel ist da.

Wir brauchen dich.

Mit deinem Licht, deinem Schatten,

deiner Zärtlichkeit, deiner Wut,

deiner Klarheit.

Das Leben ist kurz.

Und kostbar.

Danke, dass es dich gibt.




Hier kommst du zu ihrere Seite

und kannst es auch als Lied hören.

 
 
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