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Every transformation begins
with me getting tired
of my own bullshit.

Astrologie
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Erst war Hoffnung mein Motor,
dann Erfahrung.

A bisl was vo mir

Dorfkind, viel draußen, lebendig, ungebremst.
Ich spielte mit Jungs, wild und frei.
Spielplätze, Straße, Natur.
Ich kam heim, wenn es dunkel wurde.

Dann kam ich ins System

Schule. Anpassung. Leistung. Machte mich eng.
Ich rutschte in die Welt der Betriebswirtschaft.
Nicht, weil sie mein Herz hat höher schlagen lassen,
ich wusste mit 11 Jahren noch nicht, was ich gut konnte oder wollte.
Ich begann zu funktionieren. Durchzuhalten. Mich einzupassen.
Ich dachte, das sei normal. Sah es ja auch bei allen anderen.
Man macht dann halt auch mit und hofft es macht irgendwann mal zufrieden.

Vielleicht kennst du das?

Jahre später wählte ich im Studium immerhin bewusst Projektmanagement.

Ich liebe es, wenn Strukturen vereinfachen und Freiheit bringen.

Und schließlich Change Management, denn ich wollte Menschen tiefer verstehen.

Warum wir tun, was wir gerne tun. Und was wir ungern tun – und es trotzdem nicht lassen.

Stärkentests begleiteten mich lange, sie faszinierten mich sehr.
Gleichzeitig zu ungenau, zu isoliert, zu weit weg vom tatsächlichen Alltagserleben.
Es blieb immer dieses Gefühl: Zusammenhänge und das große Ganze fehlen.

Hochfunktional war meine zweite Haut,
sie hielt alles und mich zusammen.
Und gleichzeitig war darunter kaum noch Luft.
Kein Raum, kein Platz mehr für das, wer ich wirklich bin.
Innere Sinnlosigkeit bei äußerer Stimmigkeit.
Diese zweite Haut wurde mit der Zeit noch enger.

Vielleicht sieht das von außen stimmig aus – und fühlt sich innen trotzdem leer an.

Persönlichkeitsentwicklung war der gutgemeinte Versuch von Selbstoptimierung.
Mindset-Arbeit. Kognitive Ansätze. Erkenntnissucht.
Aber nichts kam wirklich in Bewegung. Nichts, was blieb.
Ich lud immer mehr auf mich und hoffte, es wird leichter.
Ich wurde müde davon. So verdammt müde.

Dann kam der Einschnitt. Burnout.
Die Rolle, die mich lange getragen hatte,
konnte  i c h  nicht mehr tragen.
Und auch nicht mehr  e r t r a g e n.
Erschöpfung. Innere Unruhe. Orientierungslosigkeit.
Mein Körper machte mir sehr klar:
Anpassung, Leistung, Disziplin – für mich kein tragfähiges Konzept.

Was sich verändert hat

Als sich diese zweite Haut langsam zu lösen begann,
kam etwas zurück, das ich lange nicht mehr kannte.
Bewegung. Wahrhaftigkeit. Und meine Weichheit.
Ich hörte auf, mich weiter zu korrigieren,
und begann, mich mir selbst zuzuwenden.
Meiner inneren Ordnung.
Meiner Stimmigkeit.
Meinen Körpersignalen.

Ich ließ zu, dass meine körperlichen Symptome, das was mich nervte, triggerte
zu ehrlichen, präzisen Hinweisgebern wurden,
die auf meine fehlende Übereinstimmung hinwiesen.

Ich kam wieder in meine Spur, mein Alltag wurde gelassener.
Ich begann, mich nach meinem eigenen Rhythmus auszurichten.
Anfangs war es ungewohnt.
Es war fremd, mir selbst zu vertrauen.
Erst war die Hoffnung mein Motor, dann meine Erfahrungen.

 

Wie ich heute sehe

Mein Kompass ist das Alltagsleben selbst.

Körper als Orientierung, Seele als Richtung, Alltag und Begegnung als Resonanzraum.

Ich vertraue endlich meinem Rosemarie-Triebenbacher-Rhythmus. 

Warum ich tue was ich tue

Ich sehe heute Zusammenhänge, wo ich früher nur einzelne Probleme gesehen habe.

Ich erkenne, was sich durchzieht. Und genau das ist das, was ich weitergebe. Die Alltagsrealität lesen. Ich hab gelernt und erkenne, wie Körper, Nervensystem, Identität, Alltag und frühere Prägungen ineinandergreifen – und wie Lebenskraft und frei fließt, wenn diese losen Enden sich verbinden.

Die Prinzipien machen erfahrbar, warum körperliche Symptome und das Leben sich gerade so zeigt. Das Verstehen bringt Verständnis, Orientierung und Klarheit. Spürbar.

Meine Arbeit verbindet das, was du ohnehin schon fühlst, denkst und tust. Wenig theoretisch, sondern viel konkret im Erleben. Wenn Dinge zusammenfinden und verstanden werden, entsteht Ruhe. Und aus dieser Ruhe werden stimmige Entscheidungen möglich.

Ich liebe es, wenn man beginnt, sich selbst wieder zu vertrauen. Wenn man mit dem Körper arbeitet, nicht gegen ihn. Wenn das eigene Leben nicht mehr permanent hinterfragt werden muss, sondern sich von innen heraus stimmig anfühlt.

Was meine Augen lebendig glitzern lässt

  • kleine unscheinbare besondere Alltagsmomente

  • ausschlafen und in den Tag hineinleben

  • so ausgelassen laut lachen, bis mir die Tränen kommen

  • Gespräche, die ein bisschen zu tief und lange gehen

  • Alltag im Einklang mit meinem Menstruationszyklus

  • bewegen und tanzen, weil mein Körper gerade will

  • ​Haus Ravenclaw - warte aber noch auf meine Eule
  • das-Fuck-Yes-endlich-ändert-sich-was-Grinsen, weil Muster erkannt
  • Ich hab ne Gefühlsschreibstärke: Ich, ungeschminkt

Was mich berührt​

​​

"Zu sein heißt wahrgenommen zu werden. Nur durch die Augen eines anderen ist es uns möglich uns selbst zu erkennen. Das Wesen unseres unsterblichen Lebens liegt in den Konsequenzen unserer Worte und Taten, die uns überdauern und sich fortsetzten. […] Mit jedem Verbrechen und jeder Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft."

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Healing also means taking responsibility
for the role you play in your own suffering.

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Humor, ist essenziell

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"Ich werde dich nicht retten,

denn du bist nicht machtlos.

Ich werde dich nicht reparieren,

denn du bist nicht gebrochen.


Ich werde dich nicht heilen,

denn ich sehe dich, in deiner Ganzheit.


Ich werde mit dir durch die Dunkelheit gehen,

während du dich an dein Licht erinnerst."

Gebet einer Medizinfrau

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