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Astrologie

My transformation begins
with me getting tired
of my own bullshit.

Astrologie
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Erst war Hoffnung mein Motor,
dann Erfahrung.

A bisl was vo mir

Dorfkind, viel draußen, lebendig, ungebremst.
Ich spielte mit Jungs, wild und frei.
Spielplätze, Straße, Natur.
Ich kam heim, wenn es dunkel wurde.

 

Dann kam ich ins System. Schule.
Anpassung. Leistung. Machte mich eng.
Ich rutschte in die Welt der Betriebswirtschaft.
Nicht, weil sie mein Herz hat höher schlagen lassen,
sondern weil ich nicht wusste, was ich sonst gut konnte oder wollte.
Ich begann zu funktionieren. Durchzuhalten. Mich einzupassen.
Ich dachte, das sei normal. Sah es ja bei allen anderen.
Man macht dann halt auch mit und hofft es macht irgendwann mal zufrieden.

Jahre später wählte ich im Studium immerhin bewusst
Projektmanagement und Change Management.
Ich wollte tiefer verstehen. Neben Prozessen und Strukturen - uns Menschen.
Warum wir tun, was wir tun. Warum wir wissen, was nicht guttut – und es trotzdem tun.

Stärkentests begleiteten mich lange. Faszinierten.
Gleichzeitig zu ungenau, zu isoliert, zu weit weg von meinem tatsächlichen Erleben.
Da war immer dieses Gefühl: Zusammenhänge und das große Ganze fehlen.

Hochfunktional war meine zweite Haut,
sie hielt alles und mich zusammen.
Und gleichzeitig war darunter kaum noch Luft.
Kein Raum, kein Platz mehr für das, wer ich wirklich bin.
Innere Sinnlosigkeit bei äußerer Stimmigkeit.
Diese zweite Haut wurde mit der Zeit noch enger.

Durch Persönlichkeitsentwicklung oder den Versuch von Selbstoptimierung.
Mindset-Arbeit. Kognitive Ansätze. Erkenntnissucht.
Aber nichts kam wirklich in Bewegung. Nichts, was blieb.
Ich lud immer mehr auf mich und hoffte, es wird leichter.
Ich wurde müde davon. So verdammt müde.

Dann kam der Einschnitt. Burnout.
Die Rolle, die mich lange getragen hatte,
konnte ich nicht mehr tragen.
Und auch nicht mehr ertragen.
Erschöpfung. Innere Unruhe. Orientierungslosigkeit.
Mein Körper machte mir unmissverständlich klar:
Anpassung, Leistung, Disziplin – für mich kein tragfähiges Konzept.

Als sich diese zweite Haut langsam zu lösen begann,
kam etwas zurück, das ich lange nicht mehr kannte.
Bewegung. Wahrhaftigkeit. Und eine Weichheit.
Ich hörte auf, mich weiter zu korrigieren,
und begann, mich mir selbst zuzuwenden.
Meiner inneren Ordnung.
Meiner Stimmigkeit.
Meinen Körpersignalen.

Ich ließ zu, dass meine körperlichen Symptome
zu ehrlichen, präzisen Hinweisgebern wurden,
die auf meine fehlende Übereinstimmung mit mir selbst hinwiesen.

Mein Weg, der mich wieder atmen ließ.
Ich begann, mich nach meinem eigenen Rhythmus auszurichten.
Anfangs war es ungewohnt.
Es war fremd, mir selbst zu vertrauen.
Erst war die Hoffnung mein Motor, dann meine Erfahrungen.

 

Mein Kompass ist das Alltagsleben selbst.

Körper als Orientierung, Seele als Richtung, Alltag als Resonanzraum.

Ich folge meinem eigenen Rosemarie Triebenbacher Rhythmus. 

Warum ich tue was ich tue

Weil ich durch meine Ausbildungen nun Zusammenhänge sehe, wo andere nur Fragmente erleben.

Tiefgehendes Realitätslesen. Ich hab gelernt und erkenne, wie Körper, Nervensystem, Identität, Alltag und frühere Prägungen ineinandergreifen – und wie Energie und Lebendigkeit frei werden, wenn diese losen Enden sich verbinden.

Die Wirkprinzipien machen erfahrbar, warum körperliche Symptome und das Leben sich gerade so zeigt. Das Verstehen bringt Verständnis, Orientierung und Klarheit. Spürbar.

 

Meine Arbeit verbindet das, was du ohnehin schon fühlst, denkst und tust.

Wenig theoretisch, sondern viel konkret im Erleben.

Wenn Dinge zusammenfinden und verstanden werden, entsteht Ruhe.

Und aus dieser Ruhe werden stimmige Entscheidungen möglich.

 

Ich liebe es, wenn man beginnt, sich selbst wieder zu vertrauen.

Wenn man mit dem Körper arbeitet, nicht gegen ihn.

Wenn das eigene Leben nicht mehr permanent hinterfragt werden muss,

sondern sich von innen heraus stimmig anfühlt.

Wie ich  meinen Alltag lebendig glitzern lasse

Was mich berührt​

​​

"Zu sein heißt wahrgenommen zu werden. Nur durch die Augen eines anderen ist es uns möglich uns selbst zu erkennen. Das Wesen unseres unsterblichen Lebens liegt in den Konsequenzen unserer Worte und Taten, die uns überdauern und sich fortsetzten. […] Mit jedem Verbrechen und jeder Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft."

Astrologie

Healing also means taking responsibility
for the role you play in your own suffering.

Humor, ist essentiell

"Ich werde dich nicht retten, denn du bist nicht machtlos.
Ich werde dich nicht reparieren, denn du bist nicht gebrochen.
Ich werde dich nicht heilen, denn ich sehe dich, in deiner Ganzheit.

Ich werde mit dir durch die Dunkelheit gehen, während du dich an dein Licht erinnerst."

Gebet einer Medizinfrau

Ich glaubte bereits zu wissen wer ich war

Ich glaubte, ich wusste, wer ich bin.

Und vielleicht glaubte ich sogar, ich sei  f r e i .

 

Begann Freiheit dann, wenn ich alles verstanden hatte?

Begann sie nicht vielleicht dort, wo ich meine Wahrheit kannte?

Für meinen Stress und meine Erschöpfung?

Für das, was mich nährte und mich Tränen lachen ließ?

 

Frei war ich nicht, solange ich mein eigenes System nicht lesen konnte.

Solange ich nicht wusste, woher meine Kraft kam und wo sie sich verstrickte.

Solange ich nicht verstand, warum ausgerechnet ich so viel Power hatte.

Wo ich mich schützte – und wovor.

Wo ich mich entfaltete – und warum.

 

Freiheit entstand, als ich mein Potenzial nicht mehr suchte,

sondern freilegte.

Schicht für Schicht.

Als ich meine Wunden kannte,

sie nicht länger ignorierte,

sondern begann, sie liebevoll zu pflegen,

bis sie zu Narben wurden, die mich trugen.

Auch wenn es bedeutete,

nochmals mit dem Zeitpunkt der Verletzung in Berührung zu kommen.

 

Als ich erkannte,

wie ich mich verhedderte

und wie ich mich wieder entfaltete.

Als ich spürte, wie sich Enge anfühlte

und wie sich Weite in mir ausbreitete.

Und ich beides aushalten konnte.

 

Als ich zuließ, dass dichte Trauma-Energie, die hartnäckig in mir klebte,

nicht länger meine Falle und Grenze blieb, die mich am Fliegen hinderte.

Als ich erfuhr, dass es nun sicher war zu bleiben.

Mit Menschen, die heute sicher waren.

Auch wenn all das Gute noch mit dichtem vergangenem Schmerz verwoben war.

Denn ich lernte, stumpfes Blei zu strahlendem Gold zu spinnen.

 

Als ich spürte, was mich wirklich hungrig auf das Leben machte,

und meinen Teller überlud, um dann genüsslich bewusst zu essen.

Als ich klar wusste, wann ich mich bremsen musste, ohne mich auszubremsen.

Als meine Worte messerscharf sein mussten

oder weich wie Honig, der sanft umhüllte.

 

Als ich mit mir selbst radikal liebevoll ehrlich wurde, ohne brutal zu sein.

Als ich erkannte, dass meine vergangenen Lügen Krücken gewesen waren.

Und dass sie sie verabschieden konnte, als meine Beine stark genug waren.

 

Als ich begriff, dass Härte und Durchhalten mich nicht frei machte.

Dass Sanftheit meine anspruchsvollste Form von Disziplin war.

Dass Hingabe mein mutigster Schritt nach vorne gewesen war.

 

Als ich bei mir blieb,

auch wenn ich alles und jeden fühlte.

Als ich Nein sagen konnte

und Ja – selbst mit zitternden Knien.

 

Als ich meine inneren Stimmen kannte

und spürte, wer da genau sprach:

Vergangenheit oder Gegenwart.

Schutz oder Wahrheit.

 

Als Trigger keine Feinde mehr waren, sondern Einladungen.

Als ich erkannte: Außen und Innen ist das gleiche nur andere Ebenen.

 

Als ich zyklisch lebte, statt mich linear zu verbrennen.

Als ich die Wirkprinzipien im Alltag sah und nutzte nicht nur verstand,

für mein Ablegen dessen, was ich nicht mehr war,

und meine Wahrhaftigkeit hinein wuchs.

 

Als Heilung nicht mehr Stillstand bedeutete,

sondern Bewegung durch Schmerz hindurch.

 

Ich kenne die Spielregeln des Lebens.

Ich spüre in welche Richtung ich mich mit meinen Leben bewege.

Und nun ist sie spürbar:  F r e i h e i t .

Astrologie

Du wirst keinen Frieden in etwas finden,
das nicht für dich bestimmt ist.

Dein roter Faden zeigt sich längst

In deinen Symptomen.
In dem, was sich wiederholt.
In dem, was dich nicht loslässt.

Veränderung passiert nicht, weil du noch mehr und tiefer verstehst.
Sondern weil du beginnst, es zu verkörpert mitten im deinem Alltag zu leben.
Und nur dann, wenn dein System sich dabei sicher genug fühlt, mitzugehen.

Deine innere Ausrichtung kennt den Weg.
Aber ob du ihn gehen kannst, entscheidet dein Nervensystem.
Beides wirkt gleichzeitig.
Wird beides nicht gemeinsam betrachtet bleibt Veränderung genau da stecken.

Solange alte Prägungen und Schutzstrategien aktiv sind, läufst du bekannte Schleifen.
Auch dann, wenn du längst weißt, warum.


Hier setzen wir an.

Mit Klarheit, Präsenz und Verantwortung für dich.

Du, deine Geschichte und Körperreaktionen bekommen Raum. Das ist die "Abkürzung".

Um wieder in Kontakt zu kommen – mit deinem Körper, deiner Wahrheit, deiner Kraft.

Nicht noch mehr  - sondern um aufzuhören, dich klein zu halten oder zu überfahren.
Damit du deinen Weg gehen kannst:
in dir sicher, verbunden, in deinem Tempo.

Nichts an dir ist falsch. Du hast gelernt, dich zu schützen.

Und genau diese Muster lassen sich verstehen und neu ausrichten –
so, dass sie dich nicht länger begrenzen, sondern tragen.

Was daraus entsteht, ist kein neues Ideal.
Sondern innere Stabilität.
Entscheidungsfähigkeit.
Verbundenheit.

Ein Leben, das sich echt, stimmig und richtig anfühlt.
Manchmal braucht es ein wenig Zeit –
und dann willst du nicht mehr zurück.

Astrologie
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