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Wenn dein Kopf längst alles verstanden hat – aber dein Körper nicht hinterherkommt.

  • Du weißt, dass du Nein sagen darfst.

  • Du weißt, dass du nicht für die Gefühle aller anderen verantwortlich bist.

  • Du weißt, dass eine Pause kein persönliches Versagen ist.

  • Du weißt sogar ziemlich genau, welche Muster du hast und woher manches davon kommt.

Und dann passiert das echte Leben.

  • Dein Gegenüber ist enttäuscht und du hörst dich trotzdem wieder Ja sagen.

  • Ein Konflikt beginnt und plötzlich bist du laut, ganz klein oder innerlich komplett weg.

  • Du merkst seit Tagen, dass du eigentlich Ruhe brauchst – und machst trotzdem weiter.

Hinterher sitzt du da und denkst:

„Herrgott. Ich weiß es doch besser. Warum kriege ich es trotzdem nicht anders hin?“

Genau dort beginnt Handlungsspielraum.

Nicht mit noch mehr Wissen darüber, wie du eigentlich sein solltest. Sondern mit einem verständlichen Blick darauf, was gerade wirklich in dir passiert – und was du brauchst, damit wieder mehr Wahl möglich wird.

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Focusing less on "healing it"

and more on meeting the old pattern

with a new version of yourself.

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Dein Verstand weiß viel, dein System entscheidet trotzdem

Verstehen ist wichtig. Sehr sogar. Es führt zu Erkenntnis, der erste Schritt. Aber dein Körper und dein Nervensystem lernen nicht ausschließlich dadurch, dass dein Kopf eine brillante Erklärung für alles gefunden hat.

Erfahrungen hinterlassen Spuren. Wiederholte Erfahrungen werden vertraut. Und was einmal geholfen hat, Sicherheit, Verbindung oder Schutz herzustellen, verschwindet nicht automatisch, nur weil du heute erwachsen bist und drei Bücher darüber gelesen hast.

Deshalb entsteht manchmal dieser absurde Zustand: „Ich weiß genau, warum ich das mache. Und ich mache es trotzdem.“

Das ist kein Beweis dafür, dass du unfähig bist. Es bedeutet, dass wir dort arbeiten müssen, wo die Reaktion tatsächlich stattfindet – nicht nur dort, wo du sie längst analysiert hast.

Verstehen verändert deinen inneren Dialog

Einer der ersten Unterschiede ist oft erstaunlich unspektakulär – und gleichzeitig riesig.

 

Aus: „Was stimmt denn schon wieder nicht mit mir?“

wird: „Okay. Ich verstehe, was hier gerade anspringt.“

Aus: „Du weißt es doch besser. Stell dich nicht so dumm an.“

wird: „Ich weiß es besser. Und gleichzeitig ist mein System gerade an einer anderen Stelle. Also kümmere ich mich jetzt darum.“

Aus: „Warum bin ich so schwierig?“

wird: „Das hat einen Grund. Und ich entscheide trotzdem, wie ich heute damit umgehen will.“

Genau das ist meine Haltung: Es erklärt alles. Es entschuldigt nichts.

Verständnis nimmt dir Verantwortung nicht ab. Es macht Verantwortung überhaupt erst sinnvoll, weil du aufhörst, gegen etwas anzukämpfen, das du noch gar nicht verstanden hast.

Und dann ist Mittwochmorgen 09:43 Uhr

Handlungsspielraum soll nicht nur während unserer Session schlau klingen.

Er soll dir helfen, wenn dein Dienstagabend gerade keine Lust auf Selbsterkenntnis hat.

 

  • Wenn du im Gespräch merkst: „Ich werde gerade richtig eng. Ich brauche zwei Minuten, bevor ich hier etwas sage, das eigentlich gar nicht das ausdrückt, was ich will.“

  • Wenn du einen Termin absagst und nicht anschließend zwei Stunden Beweismaterial dafür sammelst, warum du das durftest.

  • Wenn du bemerkst: „Ich will gerade verschwinden. Aber eigentlich möchte ich Verbindung. Also muss ich nicht automatisch meiner ersten Reaktion folgen.“

  • Wenn du spürst:„Nein. Das ist gerade zu viel. Und ich muss nicht erst komplett zusammenbrechen, bevor ich darauf reagieren darf.“

  • oder wenn du nach einer Situation nicht mehr nur denkst: „Super. Wieder verkackt.“

  • sondern deine destruktive harte Stimme wird wohlwollend: „Okay. Das war mein altes Ding. Ich habe es diesmal früher bemerkt. Beim nächsten Mal habe ich einen Moment mehr dazwischen.“

Das ist Handlungsspielraum.

Das Ziel ist nicht "Nicht Dauer-Regulation" es ist: mehr Möglichkeiten, mehr Wahl, mehr von dir im eigenen Leben. Denn: Leichtigkeit bedeutet, dem Leben nicht mehr auszuweichen. Sondern  a l l e m  begegnen was ist, in spürbarer Verbindung mit dir selbst.

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Du kannst keine neuen Verbindungen
aus alten Mustern erschaffen.

Das Alte muss sterben - damit die Liebe
neu geboren werden kann

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Dein Schutz ist kein Gegner.

Traumasensible Haltung und Sicht klingt abstrakt, was es für mich bedeutet: den ganzen Menschen wertfrei mitzudenken, verschiedene Ebenen und Zeiten, die das Erleben geprägt haben und das Hier und Heute beeinflussen. Dennoch, behandle ich kein Trauma, heißt wir bleiben nicht  in deiner Vergangenheit. Wir kehren immer wieder in die Gegenwart zurück und arbeiten mit dem was der Körper gerade zeigt. Denn Wissen über Trauma, Nervensystem, Bindung, Körper und Verständnis für die Schutzreaktionen schaffen Verständnis, damit das eigene scheinbar destruktive Verhalten verstanden wird und gezielt verändert werden kann.

Ich sehe nicht nur das Verhalten, das gerade stört. Ich sehe auch, dass es einen guten Grund gegeben haben kann, warum dein System genau diese Lösung gelernt hat. Ich verliere mich aber auch nicht darin. Denn genauso wichtig wie das, was einmal war, ist die Frage: Wie willst du  h e u t e  leben?

Das, was so sehr geschmerzt hat und einfach scheiße war, bekommt Würdigung und seinen Platz. Das, was heute möglich werden soll, genauso. Ohne Vorschlaghammer. Aber auch nicht mit Samthandschuhen. Klar. Wohlwollend. Präzise. Und immer so, dass du Mensch bleibst und nicht zum nächsten Optimierungsprojekt wirst.

Ich trenne nicht, was zusammengehört.

Für mich besteht ganzeitliche Entwicklung neben Körper, Nervensystem, Prägung und Verhalten auch aus deinem energetischen Teil. Der Seelenplan (Radix) ist unser energetisches Grundgerüst, um das sich Erfahrungen, Beziehungen, Bedürfnisse und Entwicklung bewegen. Die astrologischen Prinzipien stehen in Handlungsspielraum nicht als Analyse im Vordergrund. Dennoch ist dieser Blick nicht aus meiner Arbeit wegzudenken. Er gibt dir einen tatsächlichen Bezugspunkt dafür, welche Qualität in deinem Leben gerade nach Erfahrung und Verkörperung ruft.

 

Das Leben ist dabei kein linearer Weg, auf dem wir ein Thema einmal „heilen“ und dann abhaken. Entwicklung bewegt sich spiralförmig, wir begegnen Lernthemen immer wieder durch ähnliche Situationen und Menschen wieder und wieder – aber immer mit anderen Augen, mehr Erfahrung und mehr Handlungsspielraum.

 

Und gleichzeitig halte ich nichts von Spiritual Bypassing. Spiritualität   m u s s  im Körper landen, sie ist für mich keine rosa Schleifchen-Erklärung dafür, warum du Schmerz einfach hinnehmen solltest, sie Teil davon da wir in ein polaren Welt inkarniert sind. Die spirituelle Perspektive soll dich nicht aus deinem Körper herausbringen. Sie unterstützt dich dabei, dein Erleben in einen größeren Zusammenhang zu stellen – und von dort wieder handlungsfähiger in dein normales Alltagsleben zurückzukehren.

Gesehen werden lässt den Körper ausatmen

Für mich beginnt gute Begleitung nicht damit, dass ich möglichst schnell die nächste Intervention aus dem Werkzeugkoffer ziehe. Oder Schema F druchziehe. Sie beginnt damit, dass du dich mit dem, was gerade da ist, gesehen, gehört und ernst genommen fühlst.

Nicht bemitleidet. Nicht analysiert wie ein defektes Gerät. Und auch nicht darin bestätigt, dass du für immer bleiben musst, wie du gerade bist. Du darfst mit allem da sein, was gerade da und wahr ist. Und gleichzeitig behalte ich den Blick auf das, was in dir lebendig werden will und nach Ausdruck sucht. Ich halte Raum für deine Geschichte und als Komplizin für deine ungelebten Bedürfnisse vor allem auch Raum für deine Entwicklungsrichtung.

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Diese Erfahrungen haben andere bereits gemacht

Unsere Session war ausführlich, und wir haben mein Problem von vielen Seiten beleuchtet. Dabei ergaben sich einige Aha-Momente.

Rosemarie hat mich einfühlsam und mit einer ruhigen Präsenz durch den Prozess begleitet. Sie hat mir den Raum gegeben, den ich brauchte und damit die Möglichkeit, einen Lösungsansatz für mich zu entwickeln. Positiv aufgefallen ist auch die Sicherheit, welche sie ausgestrahlt hat. Das hat mir sehr geholfen, mich auf den Prozess einzulassen.

Ich finde es immer wieder spannend, wie viel doch in mir selbst steckt, und danke dir von Herzen dafür, dass ich mit deiner Unterstützung auf meinem Weg wieder ein Stück weiter gehen konnte.

Angela Tille

Testimonials
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Komm mit dem, was gerade da ist.

Du kommst zum Beispiel mit:

  • „Ich merke, dass ich in bestimmten Gesprächen plötzlich komplett bei meinem Gegenüber bin. Was braucht er? Was denkt sie? Habe ich etwas falsch gemacht? Und erst später merke ich: Ich war die ganze Zeit gar nicht mehr bei mir.“

  • Oder: „Ich kann mich auf der Arbeit kaum noch konzentrieren. Ich weiß, dass ich Grenzen brauche, aber sobald jemand etwas von mir will, mache ich es trotzdem.“

  • Oder: „Ich ziehe mich zurück, sobald jemand mir zu nahekommt. Gleichzeitig wünsche ich mir genau diese Nähe.“

 

Du bringst dein echtes Leben mit, kommst mit dem, was gerade da ist. Und bevor wir irgendetwas analysieren, lösen oder verändern wollen, kommen wir erstmal an.

Wir checken gemeinsam ein:

  • Wie bist du gerade hier?

  • Was nimmst du wahr?

  • Was meldet dein Körper?

  • Wie viel Raum ist heute überhaupt da?

Dann... nehmen nehmen wir gemeinsam Blick aus Metaperspektive und Zoom ein und schauen mit einem wertfreien Blick auf das, was gerade im Alltag passiert und warum es passiert, um es verständlich einzuordnen. Dort, wo Wissen entlastet, arbete ich gezielt mit Psychoedukation. Dort, wo dein Körper längst mehr weiß als dein Kopf, bekommt auch diese Ebene Raum. Und dort, wo eine neue Erfahrung sinnvoll ist, arbeiten wir nicht nur darüber, sondern damit. Nicht stur und trocken nach Schema F. Nicht mit einer vorgefertigten Lösung.

 

Sondern orientiert an dir, deinem heutigen Zustand und dem, was gerade tatsächlich tragfähig ist. Du gehst nicht mit: „Jetzt kenne ich fünf neue Fachbegriffe.“ Sondern mit etwas wie:

  • „Achsooo, Jetzt ergibt mein Verhalten endlich Sinn.“

  • „Jetzt weiß ich, woran ich früher merken kann, dass ich kippe.“

  • „Ich verstehe, warum das so schwer ist – und ich habe trotzdem etwas in der Hand.“

  • „Ich muss mich dafür nicht mehr hassen. Aber ich kann anfangen, anders damit umzugehen.“

 

Das ist der Punkt. Da erschaffst du dir selbst deinen Handlungsspielraum im Alltag.

Neue Erfahrungen brauchen Wiederholung.

Das was jahrzehnte lang unbewusst dein Leben geprägt hat, kann nicht in einer einzigen Session verändert werden. Manches zeigt sich nach und nach, wenn du wieder draußen im Leben bist. Denn zwischen unseren Terminen passiert das eigentlich Interessante:

  • Du gerätst wieder in einen Konflikt.

  • Du willst wieder automatisch Ja sagen.

  • Du merkst wieder diesen alten Druck.

  • Du probierst etwas anders. Es klappt. Oder eben noch nicht ganz. Und wir haben neues Material.

Deshalb kann Handlungsspielraum einmalig gebucht werden oder zu einer Begleitung über mehrere Wochen oder Monate werden.

Nicht weil du möglichst lange Begleitung brauchst. Sondern weil Veränderung Wiederholung braucht, bis aus einer neuen Möglichkeit eine echte Erfahrung geworden ist, die über die Zeit verinnerlicht wurde. Veränderung ist ein Prozess. Punkt.

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Handlungsspielraum  ·  Online

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Bezugspunkt · Online Session · 90 min

Für ein aktuelles Thema, einen wiederkehrenden Knoten oder eine Situation, bei der du merkst: Ich will nicht nur darüber nachdenken. Ich will verstehen, was hier passiert und einen anderen Umgang damit entwickeln.

Du bekommst einen geschützten 1:1-Raum mit traumasensibler Einordnung, verständlicher Psychoedukation und körper- und nervensystemorientierter Prozessbegleitung – immer bezogen auf das, was in deinem echten Leben gerade relevant ist.

190 € netto zzgl. MwSt.

Bezugspunkt · Begleitung

Wenn du merkst: „Ich will das nicht nur einmal verstehen. Ich möchte erleben, wie ich damit im Alltag zunehmend anders umgehen kann.“

dann ist eine individuelle Zusammenarbeit über mehrere Wochen oder Monate in deinem Rhythmus möglich.

Unsere Sessions sind dabei nicht vom Leben getrennt. Im Gegenteil. Dein Alltagsleben ohne Zuckerguss liefert das Material.

Was zwischen den Terminen passiert, bringen wir wieder mit hinein. Wir ordnen ein, was sich verändert hat, was dich weiterhin erwischt und wo etwas Neues bereits beginnt, selbstverständlich zu werden.

Optional ist bei längeren Begleitungen ein klar definierter Messenger-Rahmen zwischen den Sessions wertvoll, damit wir dort anknüpfen können, wo dein Leben tatsächlich passiert – nicht erst Wochen später aus der Erinnerung.

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Peace does not mean to be in a place
where there is no noise, trouble or hard work.
It means to be in the midst of those things
and still be calm in your heart.

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Mit dir kann ich gut zusammenarbeiten, wenn …

  • Du deine clever analysierten Erkenntnisse im Alltag verinnerlichen und zu verkörperten Gewohnheiten werden lassen willst.

  • Du möchtest verstehen, warum bestimmte Reaktionen so hartnäckig sind und daraus einen anderen Umgang mit dir entwickeln.

  • Du bist bereit, Verantwortung für dein Heute zu übernehmen, ohne deine Vergangenheit kleinzureden.

  • Du willst deine Bedürfnisse nicht erst ernst nehmen, wenn dein Körper oder deine Beziehungen bereits die Sirenen anschalten.

  • Du bist offen für eine Arbeit, in der psychologisches und traumasensibles Wissen, Körper, Nervensystem, Symbolik und meine metaphysische Perspektive selbstverständlich nebeneinander existieren.

  • Und du suchst niemanden, der dein Leben für dich löst. Sondern jemanden, der dir hilft, dich selbst besser zu verstehen, neue Erfahrungen möglich zu machen und deinen eigenen Handlungsspielraum wieder größer werden zu lassen.

Traumasensibel ist nicht Traumatherapie.

  • Handlungsspielraum ist psychologische Beratung und traumasensible, körperorientierte Prozessbegleitung.

  • Sie ersetzt keine Psychotherapie, Traumatherapie, psychiatrische oder medizinische Behandlung.

  • Ich arbeite nicht mit dem Auftrag, traumatische Erfahrungen gezielt aufzudecken oder therapeutisch zu bearbeiten.

  • Vergangenheit darf sichtbar werden, wenn sie dein heutiges Erleben verständlicher macht.

  • Aber wir machen aus deinem Dort und Damals kein endloses Forschungsprojekt.

  • Wir würdigen, was war. Wir verstehen, was heute wirkt. Und wir arbeiten mit dem Leben, das du jetzt führst.

Dein Leben darf endlich deins werden

  • Du musst nicht jeden alten Reflex loswerden, bevor du dich lebendig fühlen darfst.

  • Du musst nicht komplett „geheilt“ sein, bevor Beziehungen leichter, Arbeit stimmiger oder Entscheidungen klarer werden.

  • Und du musst dich nicht noch fünf Jahre selbst beschimpfen, weil dein Körper nicht im selben Tempo gelernt hat wie dein Kopf.

  • Du darfst verstehen, was dich geprägt hat. Du darfst würdigen, was dich geschützt hat. Und du darfst trotzdem entscheiden, wie du heute weitergehen willst.

Handlungsspielraum entsteht innen zuerst – und zieht außen immer sichtbarer nach. Bis du in einer Situation stehst, die dich früher komplett aus dir gezogen hätte, und bemerkst: „Ah. Da bin ich ja. Ich habe mich nicht verloren.“

Und genau in diesen Momenten taucht es wieder auf: dein Glitzern. Nicht als künstlicher Dauerzustand, sondern weil du wieder mehr mit dem verbunden bist, was wirklich deins ist.

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Wenn du beim Lesen nicht nur genickt hast, sondern an ein paar Stellen dachtest: „Verdammt. Genau da hänge ich fest“, dann ist das dein Ausgangspunkt.

Du musst nicht schon wissen, wie du da herauskommst. Dafür ist der Raum da.

Bring mit, was gerade wirklich da ist. Wir finden heraus, was daraus wieder Handlungsspielraum macht.

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