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Realität spiegelt Identität.

Dein Alltag zeigt dir längst präzise, wo du dich selbst zurückhältst, anpasst, übergehst – und deine Wahrheit drängt sich trotzdem immer wieder in dein Leben.
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Du musst nur wissen, wie du schaust.

Wenn du erkennst, was dein Leben dir damit zeigt, musst du nicht mehr an jeder einzelnen Baustelle herumdoktern. Du erkennst, was wirklich dran ist – und kannst deine Energie genau dort einsetzen.

 

Die Bedeutungssymbolik verstehen entlastet: Ein Konflikt, der in anderer Besetzung schon wieder auftaucht. Dein Körper meldet deine Bedürfnisse über Symptome. Eine Sehnsucht, die da ist und nicht verschwindet will, obwohl du dir längst etwas anderes eingeredet hast. Menschen, auf die du stärker reagierst, als dir lieb ist. Oder über Dinge, bei denen plötzlich alles in dir weit, hell und lebendig wird.

Meine Erfahrung mit dieser Arbeit, zeigt das dein Alltag deine Entwicklungsgeschichte in unterschiedlichen Verkleidungen aufzeigt. Und wenn wir erkennen, welche Bewegung darunterliegt, wird aus​

W a r u m  zur Hölle passiert mir das schon wieder?“​

eine wesentlich interessantere Frage:

W o z u  passiert mir das eigentlich wirklich?“

Du weißt viel über dich, wahrscheinlich bist du überreflektiert.

Du liebt es Muster zu erkennen, reflekierst komplex, bemerkst feinste Veränderungen vor allem bei anderen und spürst oft schon sehr früh, wenn etwas unstimmig ist. Du hast du Erfahrung mit Coachings, Therapie, metaphysischen Konzepten, Büchern, Podcasts oder anderen Wegen, dich selbst besser zu verstehen und einzuordnen. Und trotzdem - sitzt du manchmal an einem ganz normalen Mittwochmorgen um 9:43 Uhr da und grübelst: Okay... aber was davon ist jetzt eigentlich wichtig?

Ein Teil möchte Ruhe. Einer will endlich losgehen. Einer möchte Harmonie. Einer hat die Schnauze voll, immer Harmonie herstellen zu müssen und dabei selbst auf der Strecke zu bleiben. Du fühlst dich hin und her gerissen zwichen Nähe und Rückzug, Sicherheit und Freiheit. Du weißt also  n i c h t  zu wenig.

Damit du klar unterscheiden kannst, brauchst du einen Bezugspunkt:

  • Was ist gerade wirklich wesentlich?

  • Wo lohnt es sich, deine Energie einzusetzen?

  • Und welche Richtung macht dein Leben für dich stimmiger statt anstrengender?

Als Astrologin interessiert mich die aktuelle Himmelskonstellation nicht. Null.

Wichitg ist es für mich, wie sich die 12 Prinzipien (Sternzeichen) mitten in deinem Alltag zeigen.In deinem Körper. In deiner Arbeit. In Beziehungen. In wiederkehrenden Konflikten. In Menschen, die etwas in dir auslösen. In dem, was dich ausbremst und in dem, was dich lebendig macht und strahlen lässt.

Dein Körper ist dabei Verbündeter, er ist Sprachrohr für deine Bedürfnisse, die längst nach Ausdruck suchen. Ich arbeite mit deiner Radix (Horoskop) dein Seelenplan und mit den 12 archetypischen Prinzipien als Bewegungsqualitäten. Ich betrachte nicht nur einzelne Themen, sondern die Zusammenhänge zwischen dem, was sich in deinem Körper, deinen Beziehungen, deiner Arbeit, deinen Entscheidungen und deinem Alltag zeigt. Die astrologischen Prinzipien geben mir dabei einen präzisen Bezugspunkt für die Entwicklungsrichtung.

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Und genau dort wird es präzise: Was vorher wie fünf verschiedene Themen aussah, bekommt einen gemeinsamen Nenner – und damit eine Entwicklungsrichtung.

The entire point of life
is 
to be so wildly passionate

that people can't decide if
you're
 crazy or a genius.

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​Dein Leben spricht längst mit dir

Du reflektierst dich um den Verstand – und drehst dich trotzdem weiter im Kreis?

Ich mag das Wort muss ungefähr so gern wie einen nassen Ärmel... in meiner Arbeit benutze ich es ganz bewusst und kompromisslos. Denn wenn klar ist, worum es tatsächlich geht, muss Veränderung auch genau dort ansetzen. Sonst kannst du verdammt fleißig sein – und trotzdem am eigentlichen Thema vorbeiarbeiten.

Wenn du mit einer anderen Bewegungsqualität nach der Lösung suchst, kannst du noch so viel verstehen und verdammt fleißig an dir arbeiten. Dann ist es wie damals im Deutschunterricht: Wenn die Aufgabe Argumentation lautet und du eine brillante Analyse schreibst, bleibt es trotzdem eine Themaverfehlung.

Beispiele zum rein spüren:

  • Wenn du eigentlich endlich mal für dich einstehen, Raum einnehmen und klar Position beziehen solltest, kannst du das nicht wegmeditieren und darauf hoffen, dass noch mehr Verständnis für alle anderen irgendwann das gewünschte Ergebnis bringt.

  • Wenn dein Leben nach Ruhe, Rückzug und Hingabe verlangt, hilft es nicht, noch disziplinierter zu machen und dich noch härter und stärker anzutreiben, deine Energiereserven werden weniger.

 

Die Kunst ist nicht, immer wieder in Aktionismus zu verfallen und irgendetwas irgendwie zu verändern. 

Sondern zu wissen, wo Veränderung ganz konkret ansetzen muss. Und genau das wirkt entlastend: Du musst nicht mehr alles gleichzeitig zerdenken, sondern setzt deine Energie genau dort ein, wo sie wirklich etwas bewegen kann.

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Schön verstanden. Und Mittwochmorgen um 9:43 Uhr?

Der entscheidende Moment ist nicht der, in dem du etwas theoretisch verstanden hast. Sondern die Momente, in denen du dich mitten im Leben an deinen Bezugspunkt wieder und wieder erinnerst, ein bisschen früher erkennst, worum es jetzt gerade eigentlich geht – und nachjustierst und immer stimmiger handelst.

  • Du spürst mittem im Gespräch, dass deine Grenze erreicht ist – und nicht erst abends, wenn du innerlich schon drei Menschen erwürgt hast.

  • Du brauchst Rückzug und kannst sagen: „Ich brauche kurz Zeit für mich“, ohne das du innerlich in Angst verfällst und dein Kopf panisch schreien: „Oh Gott nein! Jetzt mag er/sie mich nicht mehr!“

  • Du merkst im Job genauer, dass nicht einfach „Arbeit“ das Problem ist, sondern die Art der Aufgaben, das Tempo, fehlender Gestaltungsspielraum oder eine Arbeitsweise, die dauerhaft gegen deine Bedürfnisse läuft.

  • Ein Trigger erwischt dich weiterhin - aber du erkennst früher, was gerade passiert. Deine alte Reaktion hat dich nicht mehr drei Tage unkontrolliert im Griff und du grübelst Nächte durch.

  • Dein Körper meldet sich – und statt nur zu denken „Nicht das auch noch“, kannst du seine Signale zusätzlich in den Zusammenhang mit dem stellen, was in deinem Leben gerade passiert.​

Du arbeitest immer weniger gegen dich und deine eigentlichen Bedürfnisse. Kompensierst und verbiegst dich weniger und verschwendest deine kostbare Kraft nicht mehr an Dinge, die schon lange nicht mehr passen. Und dann kommt da dieser spürbare Punkt: Deine Energie steht endlich wieder dir selbst, deinen Beziehungen, deinen Lieben und all dem zur Verfügung, was dich so lebendig, leicht und glücklich macht. Du arbeitest weniger gegen dich – und merkst wieder, wie es sich anfühlt, wenn dein Leben tatsächlich zu dir passt.

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Mit Bezugspunkt wird aus Reaktion Navigation.

Bezugspunkt ist eine vorbereitete 1:1-Session für Menschen, die fein wahrnehmen, viel reflektieren und wissen wollen, wie die einzelnen Herausforderungen ihren verschiedenen Lebensbereichen zusammengehören.

Du bringst dein aktuelles und bisheriges Leben mit. Ungeschönt, kein rosa Zuckerguss.

Ich schaue auf das, was sich in deinem aktuellen und bisherigen Leben wiederholt, auf deine Radix und auf die Zusammenhänge, die darin sichtbar werden. Ich verdichte das, was vorher wie viele einzelne Themen nebeneinanderstand, zu einer klaren Entwicklungsrichtung. Danach musst du nicht bei jeder neuen Situation wieder bei null anfangen. Du hast deinen ganz persönlichen Bezugspunkt, auf den du immer wieder zurückgreifen kannst: Was ist hier wirklich wesentlich – und welche Richtung entspricht mir?

 

Lass deinen Bezugspunkt zum Wendepunkt im Alltag werden. Denn sobald du spürst, worum es tatsächlich geht, hörst du auf, an drölf Stellen gleichzeitig herumzuschrauben – und kannst präzise ansetzen, wo sich wirklich etwas bewegt.

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Ich selbst bin jahrelang im Rabbit Hole abgetaucht.

Ich bin Rosemarie. Ich habe mich jahrelang durch psychologische, spirituelle und metaphysische Modelle gearbeitet. Vieles war spannend, manches enorm hilfreich – und trotzdem blieb bei mir irgendwann immer wieder dieselbe Frage: „Okay. Trifft zu. Und jetzt?“

Der Unterschied kam, als Wissen für mich im Alltag überprüfbar wurde. Als Körper, Beziehungen, wiederkehrende Situationen, Symbolik und meine Radix nicht länger nebeneinanderstanden, sondern ein zusammenhängendes Bild ergaben.

Seitdem vertiefe ich genau diesen Blick – mit fundiertem Nervensystem- und Traumawissen und einer körperorientierten, traumasensiblen Haltung.

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Leichtigkeit bedeutet,
dem Leben nicht mehr auszuweichen.
Sondern  a l l e m  begegnen was ist,
in spürbarer Verbindung mit dir selbst.

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Tauch ein, in mein Universum.

Auf Instagram zeige ich noch ausführlicher, wie sich die Prinzipien mitten im Leben bemerkbar machen. In Beziehungen, Körperreaktionen, Symptomen, Entscheidungen, Konflikten, Sehnsüchten, Arbeit und in all den kleinen Momenten, in denen Realität und Identität ziemlich offensichtlich miteinander sprechen. Wenn du dieses Universum besser greifen, mehr Beispiele sehen und meinen Blick im echten Alltag erleben möchtest:

Komm rüber. Bald gehts los.

Für Menschen, die an die Wurzel wollen.

Du kannst Unkraut oben zehnmal abschneiden. Wenn die Wurzel bleibt, wuchert es immer wieder nach.

Genau deshalb interessiert mich nicht noch mehr Aktionismus an der Oberfläche. Ich will wissen, was darunterliegt. Meine Arbeit passt zu Menschen,...

  • die nicht noch mehr über sich sammeln wollen, sondern wissen möchten, was davon für ihr Leben jetzt wirklich relevant ist.

  • die fein wahrnehmen und trotzdem Substanz wollen.

  • die Sinn suchen, ohne sich in Schwammigkeit zu verlieren.

  • die Wahrheit nicht nur interessant finden, sondern etwas damit machen wollen.

  • Menschen, die eigenständig denken und Verantwortung für sich selbst übernehmen.

  • denen Verbindung wichtig ist, ohne sich dafür aufzugeben.

  • die spirituell offen sind und gleichzeitig mit beiden Füßen im Leben stehen.

  • die auch dann hinschauen, wenn die stimmige Antwort nicht unbedingt bequem ist. Mit Klarheit. Und mit genug Feinfühligkeit, damit aus einer unbequemen Wahrheit tatsächliche Veräderung entsteht.

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Diese Erfahrungen haben andere bereits gemacht

„Ich hätte nie gedacht, dass ein so banales Thema Symptom etwas über mein ganzes Leben sagen könnte. Jahrelang war ich ständig in Aktion, immer präsent, immer am Gestalten. Ich konnte nichts loslassen, wollte alles im Griff haben. Rückzug? Pausen? Fehlanzeige.

Mit Rosemarie im Dialog zu meine Lebensumständen haben wir hingeschaut und tiefer geschaut, an die Ursache und habe ich erkannt: Mein Körper hat längst gespiegelt, dass ich ständig zu viel Gas gebe. Dass ich mich über das Tun definiere – aber mich selbst dabei verliere. Der Nagelpilz war nur das sichtbare Zeichen.

 

Die medizinische Behandlung ist wichtig, klar. Nur ich verstehe jetzt auch, was mir mein System sagen wollte. Ich übe, langsamer zu werden. Mir Zeit zu lassen. Nicht alles zu kontrollieren – und trotzdem sicher zu sein. Da ist die Anteile-Arbeit eine große Hilfe. Und mein Körper? Er darf jetzt auch heilen – auf allen Ebenen.“

Marc, 45 Jahre

Testimonials
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Deine Weggabelung

Du willst erst verstehen, wie ich auf Identität, Körper, Seele und Entwicklung schaue?

Du willst präzise erkennen, welcher Entwicklungsschritt in deinem eigenen Leben gerade wesentlich ist?

Du weißt längst viel – aber möchtest im echten Leben mehr Wahl bekommen und neue sichere Erfahrungen machen?

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Identifying the pattern is awareness,
choosing not to repeat the cycle
is growth.

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